I’m so much a slash fan … LJ 2008

A. Post a list of 20 fandoms
B. Have your flist guess your favorite character and pairing from each one
C. When guessed, bold the line, include the character name, and write a sentence about why you like them.

Ich machs dann mal fertig – rät keiner mehr und der Rest ist echt schwer

1. 21 Jump Street
Character: Tom Hanson
Pairing: Tom/Doug
Why?
Weil sie zusammen gehören und weil sie süß sind zusammen

2. Pirates of the Caribbean
Character: Captain Jack Sparrow
Pairing: Jack/Will
Why?
Ehm eigentlich bloß weil ich die beiden mochte x) Johnny/Lando war mir aber fast lieber!

3. Queer as Folk
Character: Brian Kinney
Pairing: Brian/Justin + Brian/Michael
Why?
Weil ich einfach Brian liebe und finde einer der beiden sollte bei ihm sein.

4. Dreamers
Character: Matthew
Pairing: Matthew + Theo
Why?
Es gibt einige schöne Andeutungen im Film!!

5. My own private Idaho
Character: Mike
Pairing: Mike + Scott
Why?
Wieso?? Wieso denn nicht?

6. Highway
Character: Jack
Pairing: Jack + Pilot
Why?
Ich fand das in dem Film so süß und mir gehen echt die Begründungen aus x)

7. Murder by Numbers
Character: Justin
Pairing: Richard + Justin
Why?
Die beiden lieben sich, was man daran merkt wie eifersüchtig Richard wird, als Justin ein Mädchen einlädt.

8. Roswell
Character: Max
Pairing: Max/Michael
Why?
Weil ich damals slash soo aufregend fand *gg*

9. Benny & Joon
Character: Sam
Pairing: Joon/Sam
Why?
True love!

10. Take That
Character: Mark
Pairing: Mark/Robbie
Why?
They are sooo closed friends!

11. Pearl Harbor
Character: Danny
Pairing: Rafe/Danny
Why?
Wer braucht das dämliche Weibstück??

12. Dawsons Creek
Character: Jen
Pairing: Jen/Henry
Why?
Weil er Jen wirklich liebte :)

13. The Libertine
Character: John Wilmot
Pairing: John Wilmot/Downs
Why?
Die haben den Kuss nicht in der Endversion, die Schweiiine …

14. Buffy
Character: Angel
Pairing: Buffy/Angel
Why?
Sie geh̦ren einfach beisammen Рnur die beiden!!!

15. 8 Mile
Character: Jimmy (Eminem)
Pairing: Jimmy/David
Why?
Sie sind die beeeesten Freunde ;)

16. Kizuna
Character: Ranmaru
Pairing: Ranmaru/Kei
Why?
They are sooo sweet, are they?

17. Lord of the Rings
Character: Legolas
Pairing: Legolas/Aragorn
Why?
Wenn schon HdR und Slash, dann die beiden x)

18. Angel
Character: Angel
Pairing: Angel/Spike
Why?
Soooorry, aber bei Angel steh ich auf die beiden zusammen!

19. Echte Kerle
Character: Edgar
Pairing: Christoph + Edgar
Why?
Sind sie denn nicht süß zusammen?

20. Wir zusammen allein mit dir
Character: Wolf
Pairing: Wolf + André
Why?
Sie sind ein Paar in dem Film *lol*

Sorry, ich glaub nicht das, dass wirklich einfach wird…

Book Review from me…

Die zweite Buchbesprechung aus meinem LJ vom Juli 19, 2008, 23:36

Today I finished the fourth book (I ordert), cause I lay down (yes my flu came back and I have earache) and had nothing to do.

This book was so bad… I never read something stupid… So I write a Review about it. A long *sorry* cause I don’t understand how could that happen…

Sorry the review is in germen. It has some reasons:
1. just one german friend answered my last book review (and well the_badgirl69 did, but she know what I think about the book before)
2. the book only is a german book

But maybe someone is interested, I would love to discuss about that all.

The Topic: Dunkle Flüsse von Peter Nathschläger
Was soll ich sagen… Ich habe nichts gegen Gewalt in Büchern, ich hab nichts gegen Morde, blutige Szenen, auch nicht unbedingt was gegen sinnlose Mordserien… ABER …

Und jetzt komm ich zum seit langem schlechtesten Buch, dass ich je gelesen habe und ich habe es bis zum Ende gelesen, weil ich wissen wollte wie der Stuss ausgeht.

Man hätte aus der Story so viel machen können, man hätte ein wunderbares, gefühlvolles Buch drüber schreiben können, ja mit Tiefgang sogar! Nun gut, nicht jedes Buch muss gefühlvoll sein. Dann hätte man aber auch eine grausame, bedrückende, angst einflößende Geschichte erzählen können, in stillen Tönen, wie Stephen King es meisterhaft beherrscht. Man hätte…

Kurz umrissen in dem Buch geht es um einen Jungen der mit 7 Jahren von zuhause entführt wird, von einem gestörten, Kinderschänder, der sich sein “eigenes Kind” zum Lustsklaven erziehen will, er findet selbst das es eine tolle Idee ist und entführt den kleinen David. Und behält ihn bei sich bis David, den er Patrick umtaufte, mit 16 zufällig herausfindet, was für ein Schwein sein Ziehvater ist.

Hat aber lang gedauert… bis David in dem Mann, der ihn vergewaltigte, blutig prügelte und biss, einen bösen Mann erkannte.

Nachfolgend passiert viel haarsträubendes, das ich eigentlich den weitern Verlauf nicht mehr Beurteilungsfrei beschreiben kann… Den Mann findet keiner, mit all seinen abscheulichen Taten, keiner sieht ihn bei der Entführung in einem kleinen Dörfchen. Was damit erklärt wird, das zu dieser Zeit ein schwerer Verkehrsunfall alle Aufmerksamkeit auf sich zieht. Der Typ erzählt David, dass seine Eltern bei dem Unfall starben und nimmt ihn mit. Super…

Ein unglaubwürdige Geschichte, mit einer Sprache erzählt, die wehtut, wirklich weh tut. Es gibt, um ein Beispiel zu nennen, eine Szene, in der David die geheime Webseite seines Ziehvaters/Entführers entdeckt – all das klingt aber wie eine Betriebsanleitung “So starte ich meinen PC” Inklusive Nennung des Betriebssystems und des Browsernamens. Muss so was denn sein?

Es werden ohne hin im ganzen Buch ständig Markennamen genannt – als sei das wichtig. Die Jungs tragen ständig H&M (gibts die in den USA – verzeiht mein Unwissen – ich musste das erst mal recherchieren). Damit bin ich beim ersten Kritikpunkt der mir von Anfang an auffiel – das Buch spielt in den USA (geschrieben von einem Wiener…) und man stolpert ständig über “typisch deutsche Namen” (Müller hätte grade noch gefehlt, aber hey es gibt Schmidt und Schneider), wenn amerikanische Namen auftauchen wirken sie gezwungen.
Sagt mir, wenn ich irre, aber wenn ich ein Buch in den USA ansiedle, versuche ich dann nicht auch eher amerikanische Namen zu verwenden? Ich mein natürlich ohne dabei in ein Klischee zu verfallen.

Apropos Klischees – es gibt kein Klischee, das “Dunkle Flüsse” ausspart.

Die lockere Sprache soll vermutlich flippige Jugendsprache auszudrücken. Aber ist “Also los, Patty-Boy, oder soll ich dich fingern, um die Wahrheit herauszufinden?” wirklich Jugendsprache? Ich kenn keinen der so redet. Auch “Ich bin Jim-Boh, ja? Nicht Junge oder so: Jim-Boh” ist eines dieser Negativ-Bespiele. Das ist, wie sich ein alter Mann (entschuldige lieber Autor, ich weiß nicht wie alt du bist *räusper*) vorstellt, das die Jugend redet.
Die Charaktere werden auch nicht so gezeichnet, dass man ihnen diese Sprache abnehmen würde. Überhaupt sind alle Charaktere nur schwach gezeichnet, klischeehaft und man erfährt nichts über ihr inneres.

Das obwohl bei einer solchen Geschichte, gerade die tiefe der Charaktere wichtig gewesen wäre, nichts… Brachland… soll mans erraten?

Das halbe Buch durch – und ich hatte dort schon den flehendlichen Wunsch *BITTE NIMM EIN ENDE* und dann das… es wurde immer schlimmer.

David schafft es nun schließlich von seinem Peiniger zu entfliehen und landet nach einigen Umwegen in einem Jungen-Bibel-Heim und siehe da, die ganzen Aufseher in diesem Heim sind brutal, stehen auf Jungs, foltern und vergewaltigen sie im Keller. Was nicht auffällt, weil Richter, Polizei und ja sogar die Umgebung bestochen wurde. Die Männer aus dem Dorf, in dem das Heim steht, dürfen alle auch mal an die Jungs ran und erweisen sich gefällig, wenn mal ein Junge entflieht. Alles Jäger dort… Mit Waffen, muss ich mehr sagen…

In dem Heim lernt David den stummen Mark kennen, der zuvor im Keller vergewaltigt wurde und ohne das viel darüber erklärt wird, wie schwer es für missbrauchte Menschen ist, neue Beziehungen zu knüpfen, entsteht zwischen den zwei so was wie eine Freundschaft/Liebe.

Der Showdown ist so herrlich daneben das ich das Buch schon mal weit weg werfen wollte.

Zuerst mal findet Frank, der Entführer, heraus wo David ist und heuert in dem Heim an. Nachdem er sich vorher durch den halben Staat gemordet hat um David, den er Patrick nannte, zu finden. Er versteckt seine Opfer nie (!) und erwischt wird er auch nie…

Wie man sich von vornherein denken konnte, fliehen die zwei Jungs zusammen, als David Frank sieht und werden – konnte man sich eigentlich auch denken – auf der Fluch gestellt. Der weilen tobt ein Tornado über dem Geschehen.
Die Männer aus dem Dorf verprügeln Mark und als Frank ankommt droht er Patrick das er ihn tötet, verrät ihm vorher noch das seine Eltern leben und ihn suchen und das er zunächst vorhat Mark zu töten und ihn zusehen zu lassen.
Als die Polizei (zufällig ein neuer Sheriff) kommt, reißt der Tornado zuuuufällig ein Blechdach einer Hütte ab und das trifft alle Bösen, ja und NUR alle Bösen, die umringt von den “Guten” im Wald stehen in deren Mitte liegen die beiden Jungs. Sehr realistisch, oder? Als die nun alle hinüber sind, fährt der Sheriff schnell wieder und lässt die Jungs zurück, weil er sich denkt, das sie allein zurecht kommen (aha?).

Am guten Ende (klar so ein Buch hat ein Happy End – weil man so etwas bei flachen Büchern einfach erwartet) ist alles gut David ist bei seinen Eltern, die adoptieren Mark und sie beide verlieben sich, Mark in ein Mädchen und David in einen Jungen.

Als wäre diese zum Haare raufen schlecht erzählte Geschichte, nicht schon genug, habe ich mich gefragt, ob das Buch mal lektoriert wurde. Ich habe es nicht bewusst gemacht, aber mir fielen ein paar zum schreien falsche Dinge auf. Zum Beispiel, kann man es doch nicht bringen, das mitten im Buch der Stumme Junge auf einmal einen Satz spricht und wörtlicher rede. Was für ein grober Schnitzer! Genau so hat es mich verwundert das, ein Junge ihm Heim plötzlich von “David” spricht, zu der Zeit als Patrick im Wald von Frank erfährt das er David heißt, woher weiß das der Junge? Schön sind auch sprachliche Sachen wie: ‘Er war sich sicher, das er einmal mit einem Vater in diesem Park gecampt hatte. Aber er wusste es nicht sicher.’ Ja was denn nun??

Am Ende kamen mir zwar dann doch noch die Tränen, weil einige wenige Szenen wirklich rührend gelungen sind – aber es sind leider nur wenige – sie werden auch gleich zunichte gemacht und sie lohnen es nicht, das Buch durchzuhalten.

Was soll ich noch sagen, der Mann hat mehrere Bücher geschrieben und ich glaube das ich nach dieser Lektüre weeeit Abstand von allen seinen Büchern halten werde.

Um mal ein Bespiel anzuführen, von einem wirklich an den Ekel grenzendes Buch über Sex und Gewalt, was aber dennoch wirklich genial geschrieben ist, kann ich “Ran” von Dennis Cooper empfehlen.

http://www.amazon.de/Ran-Dennis-Cooper/dp/3851651774/ref=sr_1_23?ie=UTF8&s=books&qid=1216503125&sr=8-23

Nun werde ich mal sehen was das letzte Buch, das ich mir derzeit bestellt hab, zu bieten hat
Aber Dennis Cooper werde ich mir wohl auch noch mal ansehen.

Oh man, I have done it!

Dirty?

Are you have a Dirty mind?

Was siehst du?

What did you see?

Wie konntest du nur ?

Gegen falsch verstandene Tierliebe und als kleine Erinnerung:

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Dich geb ich niemals her!

~

~

Wie konntest du nur ?

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund.

Immer wenn ich “böse” war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich “Wie konntest Du nur?” – aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen. Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff.

Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn “Eiskrem ist schlecht für Hunde”, sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.

Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen – und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.

Sie, jetzt Deine Frau, ist kein “Hundemensch” – trotzdem hieß ich sie, in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte.

Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem “Gefangenen der Liebe”. Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung – denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden – und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre. Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt.

Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit “Ja” geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von “Deinem Hund” in “nur einen Hund” verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.

Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für “Deine” Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.

Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen.

Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest “Ich weiss, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden”. Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in “mittleren” Jahren erwartet – auch mit “Stammbaum”.

Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie “Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!” Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.

Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten “Wie konntest Du nur?”.

Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du – dass Du Deine Meinung geändert hättest – dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei… oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.

Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.

Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte “Wie konntest Du nur?”

Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb “Es tut mir ja so leid”. Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre – einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein “Wie konntest Du nur?” nicht ihr galt.

Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.

Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen !

~

Quelle:
Ich weiß leider nicht mehr wo ich diesen Text einmal gefunden habe. Ist nicht von mir!


R.I.P.

One last BYE BYE to my sweet straycat “Jack” – he was run down from a car (I think) and the neighbours found him last week.

Poor Poor Jack :(

*click to make bigger*


No Title

2006(?) – 2009 

He is the second cat I lost here :( *sad me*


No Title

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Don’t hotlink!!